E-Rechnung, Barrierefreiheit, Fachkräftemangel: Das sind keine Trends, sondern feste Termine und harte Realität. Wer früh handelt, erfüllt nicht nur die Pflicht, sondern verschafft sich einen Vorsprung.
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen im inländischen B2B-Geschäft elektronische Rechnungen empfangen können. Die Pflicht, selbst E-Rechnungen zu versenden, folgt gestaffelt: ab 2027 für Unternehmen über 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle. Wer jetzt umstellt, hat es in Ruhe hinter sich.
Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Viele digitale Angebote an Endkunden wie Websites, Shops und Apps müssen zugänglich sein. Für Kleinstunternehmen gibt es bei Dienstleistungen Ausnahmen. Ob Sie betroffen sind, klären wir mit Ihnen.
Personal wird knapper, nicht mehr. Betriebe, die wiederkehrende Arbeit automatisieren, brauchen für dasselbe Ergebnis weniger Hände und halten die Leute, die sie haben, frei für das Wichtige.
Kurz vor der Frist machen es alle gleichzeitig. Berater sind ausgebucht, Fehler passieren unter Zeitdruck, und den Aufschlag für die Eile zahlen Sie.
Frühzeitig umgestellt heißt: in Ruhe, geprüft, ohne Last-Minute-Aufpreis.
Wer eine Pflicht wie die Barrierefreiheit ignoriert, riskiert Beschwerden und rechtlichen Ärger. Das ist teurer und unangenehmer als die Umstellung selbst.
Rechtzeitig umgesetzt, bevor es jemand anders zum Thema macht.
Während Sie warten, modernisiert der Wettbewerb und wirkt moderner, schneller, verlässlicher. Vorsprung holt man nicht in der letzten Woche auf.
Früh modernisiert heißt: Sie sind der Betrieb, an dem sich die anderen messen.
Wir schauen, welche Pflichten Sie wirklich betreffen und wo Sie heute stehen. Klartext statt Panikmache.
Das Dringendste zuerst, der Rest geplant. Sie wissen jederzeit, was als Nächstes dran ist.
EU-Hosting, AVV, IT-Recht-Kanzlei mandatiert. Wir setzen so um, dass die rechtlichen Anforderungen von Anfang an mitgedacht sind.